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Der Keyword-Metatag

(Beitrag vom 05.03.2010)

Der Keyword-Metatag ist in Bezug auf Google ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten. Er trägt heute nicht mehr direkt zum Ranking bei und wird nach eigenen Angaben von Google auch nicht mehr zur Kenntnis genommen. Trotz dem sollte er auf keiner Website fehlen.

  1. Google ist nicht alles im WWW.
  2. Der Metatag wird von anderen Sites, wie Bookmarks und Webkatalogen automatisch ausgelesen und kann somit indirekt zur Verbesserung des Rankings beitragen.

Die Gestaltung des Tags

Eine unsachgemäße Gestaltung des Keyword-Metatags kann den Webmaster in mehrfacher Hinsicht sehr ernsthaft in Schwierigkeiten bringen.

Es ist gesetzlich verboten, in den Keywords Markennamen zu verwenden!

Jedoch führt nicht jedes falsch gesetzte Keyword sofort zu einer Abmahnung. Ob die entsprechenden Firmen auf die Einhaltung dieses Gesetzes heute noch unbedingt pochen ist ebenfalls fraglich. Dennoch kann diesbezüglich ein falsches Wort, besonders wenn die Website gut läuft, einen Gerichtstermin nach sich ziehen.

Es war einmal von Nutzen in diesem Metatag eine Unmenge von sinnverwandten Keywords einzusetzen. Das ist seit einiger Zeit definitiv vorbei. Google erkennt heute synonyme Zusammenhänge und wertet extreme Häufigkeiten dann entsprechend als Spam, was der Website im Allgemeinen schadet.

Verwenden Sie im Keyword-Metatag etwa 3 bis max. 5 Keywords, auf keinen Fall mehr. Wählen Sie dazu die Wörter, auf die die Website optimiert wurde und unter denen Sie im WWW gefunden werden möchten. So trägt dieser Tag dann indirekt auch zu einer besseren Platzierung bei Google bei.

Beispiel

<meta name="keywords" content="Excel, formatieren, AutoFormat" />



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