Auch wenn Sie nicht über Excel verfügen, können Sie ansprechende Tabellen mit Word erstellen. Sie haben unter anderem einen Button „Tabelle einfügen“ zur Verfügung, der für grobe Arbeiten ausreichend ist. Eine andere Möglichkeit
erhält man, wenn man im Menü „Tabelle“ unter „Einfügen“ auf „Tabelle…“ klickt. In dem so geöffneten Fenster werden die Anzahl der Spalten und Zeilen eingegeben. Die Spaltenbreite kann im Feld neben „Feste Spaltenbreite“ festgelegt
werden. Wird „Optimale Breite: Inhalt“ gewählt, passt sich die Spaltenbreite je nach dem Inhalt der Felder automatisch an. „Optimale Breite: Fenster“ bedeutet dass die Spalten gleichmäßig von Seitenrand zu Seitenrand aufgeteilt werden.
Mit einem Klick auf OK wird eine Tabelle eingefügt. Der Typ wird hinter Tabellenformat angezeigt. Der Anwender kann aber auch mittels des Buttons „AutoFormat…“ eine vorgefertigte Tabellenvariante auswählen. Es stehen einige ansprechende
Vorlagen zur Verfügung. Wird im Fenster Tabelle einfügen ein Häkchen vor „Abmessungen für neue Tabellen speichern“ gesetzt, dann steht dieser Typ beim nächsten mal gleich zur Verfügung. Für alle weiterführenden Sachen muss man aber
gewissermaßen per Hand eine eigene Tabelle zeichnen. Gehen Sie dazu in das Menü „Tabelle“ auf „Tabelle zeichnen“. Dadurch erhalten Sie ine Symbolleiste mit allen nötigen Funktionen. Mit ihnen kann der Anwender auch seltene Wünsche zu
Papier bringen. Er sollte sich durchaus mal etwas Zeit nehmen um die vielfältigen Möglichkeiten zu erkunden. Es bleibt noch zu bemerken, dass auch automatisch generierte Tabellen mit den entsprechenden Werkzeugen geändert oder verbessert
werden können. Beim Beschriften der Tabelle kann man mit der Tabulatortaste von Feld zu Feld springen. Rückwärts geht es mit Tabulatortaste + Umschalttaste. Der eingeschriebene Text kann natürlich in gewohnter Weise auch formatiert (z.B. zentriert) werden.
weiter zu: Serienbrief
© Copyright by H. Müller 2010