PowerPoint 2010 lernen

Lektion 5 - Effekte in der Präsentation

Folienübergänge verwenden

Hier lernen Sie Folienübergänge festzulegen

Folienübergänge sind, wie der Name schon sagt, der optisch gestaltete Wechsel von der einen Folie zur nächsten. Dieser kann per Mausklick oder automatisch, nach Ablauf einer bestimmten Zeit erfolgen. Dem Anwender stehen insgesamt 35 verschiedene Übergänge in den Kategorien „Dezent“, „Spektakulär“ und „Dynamischer Inhalt“ zur Verfügung, wobei jeder einzelne Übergang in verschiedenen Varianten erfolgen kann.
Abbildung - PowerPoint 2010, Auswahl der AnsichtenUm nun Folienübergänge festzulegen, wechselt man am günstigsten in die Ansicht Foliensortierung und markiert dort die Folie oder die Folien, welche mit einem Übergang versehen werden sollen. Dann geht man auf dem Menüband in das Register „Übergänge“ und wählt in der Gruppe „Übergang zu dieser Folie“ den entsprechenden Übergang aus. Dieser kann und sollte jetzt noch angepasst werden. Hat man beispielsweise den Übergang „Wischen“ gewählt, macht es sich in der Regel sehr gut, wenn für jede einzelne Folie eine andere „Wischrichtung“ festgelegt wird. Das bringt eine gewisse Abwechslung in den Vortrag. Markieren Sie dazu jede Folie einzeln und passen das Wischen über die Schaltfläche „Effektoptionen“ in der Gruppe „Übergang zu dieser Folie“ an.
In der Gruppe „Anzeigedauer“ wird die Steuerung des Effektes eingestellt. Soll die nächste Folie per Mausklick oder nach Ablauf einer bestimmten Zeit erfolgen, wird mit einem Häkchen festgelegt. Abbildung - PowerPoint 2010, FolienübergangDie Dauer des Überganges kann ebenfalls verändert werden, obwohl die voreingestellten Zeiten durchaus eine brauchbare Sache sind.
Zusätzlich kann der Folienübergang mit einem Sound hinterlegt werden. Wählen Sie also auf der besagten Registerkarte in der Gruppe „Anzeigedauer“ bei „Sounds“ ein passendes Geräusch aus.
Sobald eine Folie einen Effekt besitzt, bekommt sie in der Foliensortierung einen kleinen Stern links unter der Folie. Dieser fungiert auch als Schaltfläche mit dem man den Effekt zur Probe ablaufen lassen kann.



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